Über das ZEIS Institut für ökologische Aufklärung

Das ZEIS Institut für ökologische Aufklärung ist eine private, nicht mit öffentlichen Institutionen verbundene Einrichtung unter dem Dach des Frankfurter ZEIS Verlages. Dessen Inhaber Steffen Pichler ist auch der Leiter und zentrale Ansprechpartner des Instituts. Die Anregung zur Gründung eines solchen und die Bereitstellung finanzieller Mittel für das Förderprogramm erfolgten durch Leser der Bücher des Verlages sowie der Artikel im ZEIS Magazin. Während bereits die früheren Veröffentlichungen bei diesen Personen auf Interesse gestoßen waren, so führten insbesondere einige jüngere Beiträge im ZEIS Magazin zur Erkennung einer hohen Dringlichkeit hinsichtlich eines ökologischen Aufklärungsprozesses. Dabei spielten offensichtlich gewordene drastische Unterentwicklungen der akademischen Lebenswissenschaften in Bezug auf das Verständnis größerer ökologischer Zusammenhänge eine wichtige Rolle.

In der weiteren Folge der internen Diskussionen konnte in dem zunächst angedachten Versuch einer direkten Einwirkung auf die akademischen Lebenswissenschaften kein vorrangiges Potenzial erkannt werden. Stattdessen kam es zur Überzeugung, dass die höchste Priorität in einer umfassenden ökologischen Aufklärung neuer Generationen ab den frühesten Lebens- und Lehrphasen liegen muss. Und so wurden die Fördermöglichkeiten entsprechend sortiert, mit dem pädagogischen Ansatz an oberster Stelle. Die zuerst diskutierte Einzwingung der relevanten ökologischen Sachverhalte in die Lebenswissenschaften wurde nicht etwa gänzlich zurückgestellt, sondern bekam den Platz an zweiter Stelle. Auch weitere Bereiche, etwa der Psychologie und der Medien, sind für künftige Förderungen vorgesehen.

Alle Aktivitäten rund um das ZEIS Institut für ökologische Aufklärung, das nunmehr in dessen Struktur eingebundene ZEIS Magazin sowie den ZEIS Verlag sind vollkommen frei von Verbindungen zu Ideologien oder Organisationen. Die thematische Basis wurde von dem Inhaber Steffen Pichler durch eigene langjährige praktische Naturerfahrungen und Beobachtungen abseits der Zivilisation einschließlich der Nahrungsbeschaffung durch das Jagen und Sammeln gewonnen. Irgendwelche angelesenen Informationen spielten dabei keine Rolle. Die Einbeziehung vorhandener Schriften und empirischer Studien diente erst anschließend der theoretischen Aufarbeitung und Nachprüfung der in der Realität erkannten ökologischen Zusammenhänge. Dabei bestätigten sich alle wesentlichen Punkte.

Der Name ZEIS ist übrigens an das über Jahrtausende in der griechischen Sprache für verschiedene Formulierungen rund um das Lebendige verwendete Wort Ζεις gelehnt.

Die internen Unterstützer des Instituts sind beteiligt an Entscheidungen über beantragte Zuschüsse aus dem Förderprogramm. Das ZEIS Institut für ökologische Aufklärung und der ZEIS Verlag nehmen darüber hinaus keine Spenden oder sonstige Zuwendungen an.