Willkommen beim ZEIS Institut für ökologische Aufklärung. Wir konzentrieren uns auf die Untersuchung und Vermittlung kaum erforschter Naturgesetze innerhalb ökologischer Gefüge. Diese werden bei Anwendung empirischer Methoden nach den Maßstäben der Physik gut erkennbar. Dass sie trotzdem bisher aus der „Königsklasse“ der Naturwissenschaften ausgeklammert blieben, hat psychologische Gründe, die wir ebenfalls analysieren.
Die empirische Methodik ist zur Ermittlung von bisher kaum erforschten Gesetzmäßigkeiten in belebter Materie und ihren ökologischen Gefügen bestens geeignet. Wie in anderen Bereichen der Physik geht es um physikalische Objekte und von ihnen gebildete Systeme. Mit der Anerkennung als Makrophysik werden in den Wechselwirkungen verschiedener Spezies fundamentale Naturgesetze sichtbar. Und über die Mikrophysik lassen sich die aus den Eigenschaften des Elementes Kohlenstoff hervorgehenden unbeherrschbaren Komplexitäten aller Genome und Organismen erforschen. Die Naturwissenschaften und das allgemeine Wissen der Menschheit könnten sich so erheblich aufweiten. Allerdings gibt es einen Haken: Solche Reflexionen nach den Maßstäben der Physik machen nicht nur die besagten Naturgesetze sichtbar. Sondern auch, dass die Agrarmethodik mit künstlicher Zuchtwahl und dauerhafter Kontrolle über Pflanzen und Tiere diesen zuwiderläuft und daher nicht nachhaltig funktionieren kann. Lebensformen bleiben nur stabil, wenn ihre Selektion nach dem eigenen Nutzen erfolgt. (s. ⟶ Evolution)
Schon historisch wurde die Problematik latent wahrgenommen. Doch anstatt sich ihr zu stellen und nach Entschärfungen zu suchen, bildeten sich vielfältige Mechanismen der Verdrängung. Sie formten Religionen und Philosophien und haben die Naturwissenschaften maßgeblich beeinflusst. Größere Zusammenhänge belebter Materie verblieben in unkonkreten Schubladen etwa der Philosophie. Mit Biologie und Ökologie bildeten sich zwar auf Details bezogene Disziplinen. Aber selbst diese wurden nicht in die empirische Physik integriert. Heute stehen weite Teile der Biologie unter dem Einfluss der Agrarindustrie und leitende Wissenschaftler argumentieren oft wie Strafverteidiger derselben. In der Folge all dessen wurde die Agrarmethodik blindlings intensiviert. Es kam zur Bevölkerungsexplosion und zu weitreichenden ökologischen Zerstörungen. Da die Stabilität der gezüchteten Organsimen weiter abnimmt, benötigen sie zunehmende Unterstützung etwa durch Pestizide und Medikamente. Und während die Menschenkinder immer tiefer in eine evolutionäre Sackgasse gedrückt werden, vermittelt man ihnen ein verstümmeltes Weltbild und überlässt sie ihrem Schicksal.
Auf dieser Webseite sind Erläuterungen zu unserer Thematik zusammengestellt. Eckpunkte haben wir in die unten aufgelisteten und ebenso über das Hauptmenü erreichbaren Sektionen unterteilt. Wichtig ist auch der Menüpunkt „Hintergrund“. Dort ist dargelegt, dass hinter unserem Institut garantiert keinerlei Ideologien, Esoteriken oder jegliche Verbindungen zu Organisationen stehen. Das Fundament entstand vielmehr in langjährigen praktischen Naturerfahrungen des Gründers. Folgend also die Sektionen unserer Thematik:
Hinweis: In der Öffentlichkeit kursieren viele Irreführungen zu ökologischen Wechselwirkungen. Es heißt dann etwa, Ameisen würden Blattläuse halten und melken oder es wird behauptet, virale Sequenzen in Genomen von Wirten würden diese über Generationen hinweg manipulieren. In der Realität sind die Blattläuse selbst die Initiatoren eines Mutualismus. Und virale Informationen in Keimbahnen jeglicher Wirte können für diese nur neutral oder vorteilhaft sein – ansonsten würden sie in der natürlichen Selektion zügig verschwinden. In den einzelnen Sektionen werden immer wieder auch solche kursierenden Irreführungen aufgeklärt.
Seit Februar 2024 betreiben wir das ZEIS Förderprogramm. Mehr dazu finden Sie über den Menüpunkt. Mittlerweile wurden einige Unterstützungen geleistet und eine Reihe vielversprechender Ansätze sind im Anlauf. Generell forschen wir auch zu Lösungsansätzen zur Entschärfung der durch die Verdrängung wichtiger Naturgesetze entstandenen Situation. Auf der Webseite werden unter dem Menüpunkt „Lösungskonzepte“ zumindest theoretisch noch mögliche Wege einer schnellen, aber geordneten Entschärfung der Situation und einer Umkehr in der evolutionären Sackgasse vorgestellt.
Das schon seit fast zehn Jahren bestehende ZEIS Magazin folgt unten. Dort finden Sie eine Auswahl älterer und neuerer Artikel, Serien und Interviews:
+++ ZEIS Magazin +++
Magazin > Psychologie > Serie > Strategische Aufklärung
Spuren zu einem Hebel für eine späte Notbremsung

Die Schülerbewegung „Fridays for Future“ hat Spuren zu einem Hebel gelegt, mit dem sich die Fahrt der Menschheit in die evolutionäre Sackgasse geordnet umkehren ließe. Zwar war die Initiative selbst auf klimatische Themen beschränkt und hat ihr Potenzial schnell wieder verloren. Aber die anfänglichen Kräfte ihrer globalen Wirkung waren völlig beispiellos. Dies lag daran, dass Kinder im Vordergrund der Proteste gestanden hatten. Dadurch wurde der sogenannte „Beschützerinstinkt“ ausgelöst – starke Emotionen, die sich evolutionär in allen sozialen Tierarten darauf ausgerichtet haben, durch den Nachwuchs die Erbinformationen zu sichern. Würden neue Generationen schon ab dem ersten Lebensjahr altersgerecht und systematisch über die Widernatürlichkeit der „Nutztierhaltung“ aufgeklärt, so entstünde ein Hebel, der die Tierhaltungsindustrie als aktuell mit Abstand schädlichste zivilisatorische Wirkung innerhalb weniger Jahre zusammenbrechen lassen könnte. Und diese Mechanismen wären für viele weitere Problemstellungen anwendbar.
Teil 1: Aufnahme der Spuren zu dem einzig möglichen Hebel
Teil 2: Kernursache und Struktur der Problematik
Teil 3: Der erste realistische Ansatzpunkt für den physischen Teil der Notbremsung
Teil 4: Der systematische Weg zur Erreichung und Umlegung des Hebels
Magazin > Evolution > Interaktive Serie
Dringende Fragen an die akademischen Lebenswissenschaften

Charles Darwin schrieb, dass seine Theorie vernichtet wäre, wenn nachgewiesen würde, dass in der Natur an irgendeiner Spezies ein Merkmal entstanden sei, das nur einer anderen Art von Nutzen ist. Und er stellte fest, dass im Widerspruch zu den natürlichen Ordnungen bei der künstlichen Zuchtwahl durch den Menschen an Pflanzen und Tieren Merkmale erzeugt werden, die nur dem Menschen nutzen. Trotz vieler Versuche wurde er zu diesen Punkten nie widerlegt. Unser Herausgeber Steffen Pichler weist seit vielen Jahren darauf hin, dass die wichtigsten Feststellungen Darwins in den nachfolgenden Naturwissenschaften nicht nur unberücksichtigt blieben, sondern dort sogar bis heute aktiv unterdrückt werden. Dies habe wesentlich zur Intensivierung der Agrarmethodik und zur starken Beschleunigung in eine evolutionäre Sackgasse beigetragen. Er hat nun begonnen, zunächst leitenden Wissenschaftlern der Evolutionsbiologie mit Verweis auf Darwins Aussagen gezielte Fragen zu stellen. Antworten bleiben unkommentiert. Seine eigene Perspektive schildert Pichler in einem begleitenden Kommentar: (Zum Kommentar …)
Bisher wurden drei leitende Wissenschaftler angefragt. Einer mit besonderer Verantwortung, nämlich Professor Dr. Arne Traulsen, der als Direktor und langjähriger Leiter der Abteilung Evolutionstheorie am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie die gegenständlichen Punkte in Darwins Theorie gut kennen müsste und dessen Gehalt hauptsächlich über öffentliche Mittel finanziert wird, verweigerte jegliche Stellungnahme.
Fragen & Antworten (Reihenfolge nach Eingang):
Professor Dr. Andreas Beyer, Sprecher der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO e. V.) (…)
Professor Dr. Diethard Tautz, Direktor am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön, Leiter der Abteilung Evolutionsgenetik (…)
Magazin > Psychologie > Medien
Wenn Peter Wohlleben bei Markus Lanz die Blattläuse zu „Milchkühen“ macht
Medien, Buchindustrie und Bestsellerautoren verfälschen ökologische Zusammenhänge, weil es populär ist – und blockieren so eine dringend notwendige Aufklärung. Eine sehr bekannte Verdrehung betrifft den Ameisen-Blattlaus-Mutualismus. Die breite Öffentlichkeit wünscht sich, dass es sich um ein ähnliches Schema handelt, wie bei der Gefangenhaltung von „Nutztieren“ durch die Menschen – welche dann ja keine Widernatürlichkeit mehr wäre. Nach der Hauptmeinung in Fachkreisen ist längst klar, dass die Läuse die lockenden Initiatoren sind und nicht „gehalten“ werden wie „Nutztiere“. Aber wer zum Beispiel massenweise Bücher verkaufen will, der sollte dem Wunsch der Öffentlichkeit nachkommen. (Zum Artikel …)
Magazin > Evolution > Medien > Forschung und Lehre
Aufforderung zur Richtigstellung an Prof. Dr. Foitzik und Appell an alle Evolutionsbiologen

Mit der irreführenden Darstellung, dass Ameisen andere Organismen „züchten“ und als „Nutzvieh halten“, kann man sich beliebt machen, was im ZEIS Magazin oft thematisiert wurde. Wenn aber eine Professorin der Evolutionsbiologie und Leiterin eines der Institute einer großen Universität solches anlässlich einer eigenen Buchveröffentlichung anwendet, dann entsteht ein besonderes Problem. Denn in diesem Fachbereich könnten noch kleine Restchancen zum Anstoß einer echten Aufklärung liegen. Der Herausgeber des ZEIS Magazins Steffen Pichler hat deswegen eine Aufforderung zur Richtigstellung an die betreffende Professorin Dr. Susanne Foitzik selbst und einen Appell an alle Evolutionsbiologen gerichtet. Der Brieftext ist auch hier im Magazin veröffentlicht: (Zum Brieftext …)
Magazin > Ökologie > Wirtschaft
Wie der Monsanto-Verkauf das Ende der evolutionären Sackgasse verriet

Das Geschehen rund um den Verkauf des US-Konzerns Monsanto an den deutschen Bayer-Konzern lässt rückblickend erkennen, dass es in den Führungsebenen der globalen Intensivlandwirtschaft Einsichten dahingehend geben muss, dass ihre Branche am Ende einer evolutionären Sackgasse angekommen ist. Denn wenn „Hochleistungszucht“ und „moderne Gentechnik“ funktionierende Zukunftsgeschäfte wären, dann würde dieser Verkauf eines breit aufgestellten Marktführers vor dem Hintergrund der Schere zwischen stark ansteigenden Bedarfen und rückläufigen Erträgen eines der dümmsten Geschäfte der Wirtschaftsgeschichte gewesen sein. (Zum Artikel …)
Magazin > Ökologie > Serie > Die Kernursache
Die Kernursache aller Eskalationen, Teil 1: Der Fehler im Fundament der Zivilisation

Alle aktuellen Eskalationen rund um das System der menschlichen Zivilisation, wie Überbevölkerung, Zerstörung des ökologischen Gefüges und folglich der eigenen Lebensgrundlagen, lassen sich auf eine Kernursache zurückführen. Diese liegt in dem den natürlichen Ordnungen zuwiderlaufenden Eingriff in die Evolution anderer Lebewesen ab der Neolithischen Revolution, ohne die es auf dem Planeten Menschen nur im zweistelligen Millionenbereich geben könnte. Die vermeintliche Simplifizierung in dieser Feststellung löst sich auf, wenn die Kausalketten einzelner Eskalationen der Gegenwart zurückverfolgt werden. Denn sie hängen auch über die Anzahl der Menschen hinaus stets in vielfältiger Weise eng mit der Kernursache zusammen. In der dreiteiligen Serie „Die Kernursache aller Eskalationen“ wird dies an zwei Beispielen reflektiert, nämlich dem Krieg in der Ukraine und der Pandemie durch das Virus SARS-CoV-2. (Zum Teil 1 …)
Magazin > Ökologie > Serie > Die Kernursache
Die Kernursache aller Eskalationen, Teil 2: Der Krieg in der Ukraine
Erstmals seit Jahrzehnten tobt in Europa wieder ein Krieg mit Panzern, schwerer Artillerie und Flugzeugen. Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass er auf dem fruchtbarsten Boden des Planeten und der „Kornkammer“ Europas stattfindet. Während nämlich nach Schätzungen der UN bis 2050 etwa 60 Prozent mehr pflanzliche Rohstoffe benötigt werden, sinken die globalen Erträge. Letzteres geschieht auch, weil die drastische Intensivierung der widernatürlichen landwirtschaftlichen Methodik eine Bevölkerungsexplosion erzeugt hat, während ein Großteil der fruchtbaren Böden des Planeten innerhalb von Jahrzehnten ausgelaugt wurde. Mit dem Krieg in der Ukraine schwappen die in südlichen Erdteilen schon länger eskalierenden Folgen dieser Entwicklung direkt an das Ufer der „Wohlstandsinsel“ Mitteleuropa. (Zum Teil 2 …)
Magazin > Ökologie > Serie > Die Kernursache
Die Kernursache aller Eskalationen, Teil 3: Der Ursprung von SARS-CoV-2

Die Pandemie durch das Virus SARS-CoV-2 hat das ohnehin fragile zivilisatorische System erschüttert. Und es hat die Aufmerksamkeit der Menschen so stark gebunden, dass grundlegende ökologische Themen noch weiter ins Abseits gerieten. Dies obwohl die Ursache der Pandemie mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Zucht und Gefangenhaltung anderer Tiere und somit einem fundamentalen ökologischen Zusammenhang lag. Die Suche nach dem Sprungbrett von SARS-CoV-2 auf den Menschen führt jedenfalls über drei weitere Corona-Viren, nämlich SARS-CoV(-1), MERS-CoV und SADS-CoV, zu der wahrscheinlichsten Antwort: Sie alle hatten zunächst vom Menschen gehaltene „Nutztiere“ als Zwischenwirte. (Zum Teil 3 …)
Magazin > Evolution > Naturgesetze
Der Grund für die beispiellose Beständigkeit der Lebensform „Krokodil“

Werden alle Eigenschaften der Physis sowie des Verhaltens von Krokodilen nüchtern analysiert, so kommt heraus, dass sie durchweg darauf ausgerichtet sind, die freie Entfaltung der anderen Lebewesen so gering wie irgend möglich zu stören. Selbst der beste Ingenieur könnte sich keinen Spitzenprädator am empfindlichen Übergang von Wasser und Land ausdenken, der ruhiger und unauffälliger ist und der seine freie Beute noch überraschender und schneller vom Leben in den Tod befördert. Die selektive Ausrichtung hin zur „ökologischen Harmonie“ ist ein evolutionäres Erfolgsmodell und der mechanische Grund für die stetige konvergente Evolution der weitgehend gleichen Lebensform „Krokodil“ mit zahlreichen oft nur entfernt verwandten Spezies seit über 250 Millionen Jahren. Denn umso weniger störend die Außenwirkungen sind, desto stabiler wird die eigene Existenz. (Buchvorstellung) (Zum Artikel …)
Themengebiete: > Psychologie > Verdrängung

Die Erfindung der grausamen Natur
Verunglimpfungen unserer jagenden und sammelnden Vorfahren sowie der anderen freien Tiere und sogar der gesamten Natur gehören in den Massenmedien und sonstigen Veröffentlichungen zum Alltag. Mit großem Eifer werden etwa mittels Fotos und Filmen sekundenschnelle Sterbeszenen aus dem Rahmen der Zeit gerissen, während man den Zivilisationsmensch als edlen Retter anderer Tiere präsentiert. Dieses Phänomen der Realitätsverzerrung und der Erniedrigung allen Lebens außerhalb des zivilisatorischen Systems bietet eine Fährte, die tief in das psychische Kernproblem der heutigen Menschheit führt. (Zum Artikel …)
Magazin > Politik > Medien > Wirtschaft > Psychologie
Die Rolle Deutschlands bei der globalen Eskalation der Massentierhaltung

Deutschland ist seit dem Dritten Reich ein Hauptantreiber der industriellen „Tierproduktion“. Was mit der Aufzwängung entsprechender Methoden durch die Nationalsozialisten in den von ihnen unterworfenen Ländern in Europa begann, setzte sich in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts durch Konzerne fort, die einschlägige Technik und Know-how auf alle Kontinente brachten. Auffällig ist, dass sich das Land parallel zur globalen Antreibung der Widernatürlichkeit stets als ganz besonders „tierlieb” darstellte. Eine wichtige Rolle in dieser kollektiven Schizophrenie spielen aktuell die großen Massenmedien. Sie blenden die Thematik nicht nur aus, sondern kaschieren sie sogar auf verschiedene Weise. In der Folge tragen sie somit auch eine Hauptschuld an der gegenwärtigen Eskalation einer kollektiven Psychose, die schon mit den Anfängen der Landwirtschaft einsetzte und nun sehr schwere Schäden verursacht. (Zum Artikel …)
Magazin > Interview > Psychologie
„Die Massentierhaltung ist das tödliche Gift für den Geist der Menschheit“

Neben den physikalischen Zusammenhängen ökologischer Gefüge beleuchtet das ZEIS Institut für ökologische Aufklärung auch die psychologischen Folgen der zivilisatorischen Ausrichtung gegen darin wirkende fundamentale Ordnungen. Als Buchautor hat Steffen Pichler seit vielen Jahren dargelegt, dass die Unterwerfung anderer Tiere schon seit der Neolithischen Revolution die mentale Hauptrolle spielte. Die jüngsten Eskalationen der industriellen Massentierhaltung haben demnach eine ältere kollektive Psychose zur Eskalation gebracht, die bereits mit den Anfängen der Landwirtschaft einsetzte. Von den führenden Industriestaaten ausgehend liege hier eine komplexe Hauptursache für Konsumrausch, geistige Verflachung und beschleunigte Vernichtung der Lebensgrundlagen. Am Ende stünde genauso die völlige Überlebensunfähigkeit, wie es bei einem menschlichen Individuum mit einer schweren Psychose passiert, wenn die Krankheit nicht behandelt wird. Hier ist ein älteres Interview mit Pichler verfügbar, in dem Claudia Waigel für den ZEIS Verlag grundsätzliche Fragen gestellt hat. (Zum Interview …)
